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Von der unendlichen Flut an Skapunk-Bands setzen sich Destination: Failure! gekonnt ab. Neben Verweisen auf etablierte Größen wie die Mad Caddies oder Lagwagon darf auch einmal härter zugelangt werden, im Stil von Melodic-Hardcore-Bands wie Rise Against: brachiale Breakdowns werden von pompösen Bläsern gehetzt, die in aufwendig ausgetüftelte, vierstimmige Gesangspassagen übergehen. In den letzten vier Jahren hat die Band rund 100 Konzerte gespielt, unter anderem als Support für international anerkannte Bands wie Abuela Coca, No Relax, The Locos, Itchy Poopzkid, P.O. Box, Brainless Wankers, Russkaya, Bluekilla und den 5 Bugs. Denn gerade live kredenzen die sieben Münchner eine explosive Mischung, die tanzwütige Ska-Fans mit durchtrainierten Hardcore-Hörern in eine Moshpit bringt und somit Welten aufeinanderprallen lässt.
Auf dem neuen Album "Are We There Yet?" breiten Destination: Failure! endgültig ihre Flügel aus. Ein derart rundes Endprodukt hätte wohl niemand von einer jungen Münchner Band im Selbstverlag erwartet: Genauso mutig wie virtuos wird hier mit Metal-Gitarren und Legionärsbläsern experimentiert, ohne jedoch die Verbindung zum Publikum zu verlieren. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: "Ruins of our Past", das fast balladesk verführt, "Control" für die harten Jungs vor der Bühne, "Breaking Down" als Gruß an die kopfnickende Fraktion und "Wouldn't it be nice" als Vorlage zum Ska tanzen. Bleibt nur die Frage, wie das noch gesteigert werden kann.

Kontakt: Jakob (jakob@jagutbooking.com)
Tel: +49 177 4767560
Schlagwörter: skapunk melodic hardcore poppunk
Klingt wie: Mad Caddies, Rise Against, RX Bandits



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Musikvideo: "So This Is Who You Are" weitere Songs:

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